Erst gefunden werden, dann gesehen werden.
Social Media ist kein Selbstzweck und schon gar kein Wettbewerb um die meisten Kanäle. Wir gehen den Weg in der Reihenfolge, in der er funktioniert: Website, Unternehmensprofile, dann die Netzwerke, auf denen deine Kunden wirklich sind.
Drei Stufen, aufeinander aufbauend
Die Reihenfolge ist entscheidend. Wer bei Stufe drei anfängt, verbrennt Geld auf einem Fundament, das es noch nicht gibt.
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Die Website als Fundament
Alles führt am Ende auf deine eigene Seite. Sie gehört dir, sie ist unabhängig von Plattformen und sie entscheidet, ob aus einem Besucher eine Anfrage wird.
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Google- und Meta-Unternehmensprofil
Der erste Schritt nach außen. Wer in Würzburg oder Kitzingen nach deinem Gewerk sucht, findet dich über das Google-Unternehmensprofil mit Öffnungszeiten, Route und Bewertungen. Das Meta-Profil ist die Basis für alles, was danach auf Instagram und Facebook läuft.
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Die passenden Kanäle, nicht alle
Erst jetzt stellt sich die Frage nach Instagram, Facebook oder LinkedIn. Und zwar nur die, auf denen deine Kunden und künftigen Mitarbeiter wirklich unterwegs sind. Drei halbherzig gepflegte Profile schaden mehr als eines, das lebt.
So bauen wir deine Sichtbarkeit auf
Bestandsaufnahme
Was ist schon da, was ist verwaist und wo suchen deine Kunden wirklich?
Profile aufsetzen
Google-Unternehmensprofil und Meta-Profil sauber anlegen und vollständig füllen.
Kanäle wählen
Wir entscheiden gemeinsam, welche Netzwerke sich für dich lohnen und welche nicht.
Dranbleiben
Ein Rhythmus, den dein Betrieb auch in einer vollen Woche durchhält.
Wo sich der Aufwand lohnt
Welcher Kanal zu dir passt, entscheidet deine Zielgruppe. Nicht der Trend.
Stark für Handwerk, Gastronomie und alles, was man zeigen kann. Auch der wichtigste Kanal für Bewerber unter 30.
In vielen Regionen Mainfrankens weiterhin der Kanal mit der größten Reichweite in der Altersgruppe ab 35.
Sinnvoll, wenn du an andere Unternehmen verkaufst oder Fach- und Führungskräfte suchst.
Was du bekommst
- Ein vollständiges Google-Unternehmensprofil, das lokal gefunden wird
- Bewertungen, die aktiv eingesammelt statt abgewartet werden
- Nur die Kanäle, die zu deinem Betrieb passen
- Ein realistischer Redaktionsplan statt guter Vorsätze
- Inhalte, die aus dem Betriebsalltag kommen, nicht aus der Bildagentur
- Die Basis für spätere Recruiting-Kampagnen
Häufige Fragen
Brauche ich wirklich alle Netzwerke?
Nein, im Gegenteil. Für die meisten Betriebe reichen das Google-Unternehmensprofil und ein bis zwei soziale Netzwerke. Wichtiger als die Anzahl ist, dass die gewählten Kanäle regelmäßig gepflegt werden.
Was bringt das Google-Unternehmensprofil?
Es ist für lokale Betriebe oft der wichtigste Kanal überhaupt. Wer in deiner Nähe nach deiner Leistung sucht, bekommt dich mit Öffnungszeiten, Telefonnummer, Route und Bewertungen direkt in den Suchergebnissen und auf Google Maps angezeigt.
Wer erstellt die Inhalte?
Das hängt von dir ab. Manche Betriebe liefern Fotos und Videos aus dem Alltag und wir machen daraus Beiträge. Bei anderen kommen wir vorbei und produzieren das Material vor Ort. Beides funktioniert.
Wie oft muss ich posten?
Lieber einmal pro Woche verlässlich als täglich für drei Wochen und dann gar nicht mehr. Wir legen einen Rhythmus fest, der zu deinem Betrieb passt.
Sichtbar werden, wo deine Kunden suchen?
Sichere dir dein kostenloses Erstgespräch. Unverbindlich und ehrlich.
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